Dieser Beitrag fängt ungewöhnlich an. Bitte seien Sie so nett und machen Sie mit.

Schließen Sie für einen Augenblick die Augen und lassen Sie Ihre letzte Urlaubreise Revue passieren. Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Ihren Urlaub denken? Ist es ein besonderer Ort, den Sie besucht haben, eine überraschende Begegnung oder ein außerordentlich gutes Essen?

Wenn ich auf die letzte Urlaubsreise zurückblicke, beginne ich zu lächeln, denn normal war unser Urlaub nicht.

Zum einen fuhren wir einen Tag zu früh in die Ferien los. Normalerweise ist Sonntag unser Abreisetag. Wir wissen nicht warum, aber irgendwann waren mein Mann und ich zur Überzeugung gelangt, dass wir bereits ab Samstag gebucht haben und wir sind entsprechend losgefahren. An der Rezeption im Hotel schauten wir in etwas verdutze Gesichter, als wir einchecken wollten. Zum Glück war noch ein Zimmer für uns frei.

Es war nur ein Tag. Unsere Freuden fuhren eine Woche zu früh los und was sie erlebten können Sie in meinem Sachbuch NICHT HOFFEN, SONDERN HANDELN nachlesen.

Der eine Tag verlängerte nicht nur den Urlaub, nein, er führte auch zu einer ganz besonderen Begegnung. Auf unserer Wanderung in Osttirol entdeckten wir Bekannte, die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten. Wir konnten es kaum glauben, als wir uns sahen. In so einem Augenblick kommt einem die Welt sehr klein vor. Wir machten Fotos, denn wir waren der Meinung, dass das keiner sonst glauben würde. Es war eine sehr nette Begegnung.

Die Urlaubsreise führte uns nach drei Tagen weiter nach Norditalien. Wenn ich an diesen Aufenthalt denke, fällt mir ein wunderbares Abendessen mit einem grandiosen Blick auf die umliegenden Berge ein: ein warmer Sommerabend, zwischendurch ein lauer Wind, ein tolles Essen, aufmerksamer Service und im Hintergrund die untergehenden Sonne – herrlich.

Es sind die ungewöhnlichen Ereignisse, die uns im Gedächtnis bleiben, ist es nicht so?

Blicken wir auf den Alltag, finden wir den Normalzustand. Leider führt Normalität nicht zum Aha-Effekt. Sie bleibt nicht in unserer Erinnerung bewusst haften. Normal ist Standard. Im Arbeitszeugnis würde es heißen: Sie/Er erfüllte die Erwartungen in jeder Hinsicht.

Wie können wir möglichst lange im Gedächtnis bleiben?

Jeder von uns ist einzigartig! Jede Firma ist einzigartig! Haben wir den Mut, unsere Individualität nach außen hin zu kommunizieren.

Je stärker wir unseren eigenen Weg gehen, uns von der Masse durch Besonderheiten (z, B. Produkte, die es nicht gleich um die Ecke gibt) abheben, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzahl der Mitbewerber sinkt. Kunden entscheiden dann anhand des Inhalts des Angebots und nicht anhand des günstigsten Angebotspreises.

Mein Denkanstoß an Sie:

Finden Sie heraus, welche Besonderheiten Sie besitzen und teilen Sie sie anderen mit! Denn, was nützt es, besonders zu sein, wenn niemand es weiß?

Weitere Denkanstöße finden Sie in meinem kostenlosen eBook „Impulse für Ihre Sichtbarkeit“

Hier finden Sie mein eBook

 

2018-11-10T16:22:27+00:0016/09/2018|