Alle Jahre wieder tauchen zum Jahreswechsel die guten Vorsätze fürs neue Jahr auf.

Sie lauten: mehr Sport treiben, auf die Ernährung achten, weniger Termine wahrnehmen, mehr Zeit für sich und die Familie einräumen, beruflicher Wechsel, etc.. 

Der erste Schritt ist getan. Wir haben erkannt, dass eine Veränderung erfolgen muss. Der Vorsatz steht. Die Umsetzung lässt auf sich warten. Das Jahr ist noch jung. Wir wollen es mit der Aktivität nicht übertreiben.

Warum haben viele das Bedürfnis gerade zu Jahresbeginn etwas verändern zu wollen?

Wir können uns jeden Tag für eine Veränderung des Lebensstils entscheiden. Dafür benötigen wir kein festes Datum. Wenn wir den Drang verspüren uns mehr zu bewegen, dann müssen wir nur die Laufschuhe anziehen und loslaufen.

Warum fällt es vielen schwer, den eingefahrenen Alltagstrott zu durchbrechen?

Routine entsteht, wenn Handlungen durchs Wiederholen zur Gewohnheit werden. Hier liegt, aus meiner Sicht, das Problem. Wir müssen uns von liebgewonnenen Gewohnheiten trennen, um die Vorsätze Realität werden zu lassen.

Der Kaffeegenuss nach dem Mittagessen gehört zur Routine. Schwierig wird es, wenn wir uns vornehmen den Kaffeekonsum zu reduzieren. Jeder weiß, der Verzicht kostet Überwindung. Setzt man den Vorsatz konsequent um, dann fällt es uns immer leichter, zum Beispiel den Nachmittagskaffee wegzulassen. Nach einiger Zeit wird das Verhalten zur Normalität.

Routine kann positive und negative Auswirkungen haben. Wir haben die Wahl. Wir können von der Arbeit nach Hause kommen und auf die Coach liegen oder zur Sporttasche greifen und etwas für unser Wohlbefinden tun.

Die Routine ist die Hürde, die es zu überwinden gilt. Wir verändern unsere Lebenssituation nicht, wenn es bei den Vorsätzen bleibt.

Mein Denkanstoß:

Warten Sie nicht auf den morgigen Tag, die nächste Woche oder das nächste Jahr, um Ihre Projekte zu verwirklichen. Beginnen Sie jetzt die Weichen zu stellen!

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2019-01-06T15:23:28+00:0030/12/2018|